Wirtschaftslage im Handwerk

Die Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung veröffentlicht jährlich im Frühjahr die Studie "Wirtschaftslage Handwerk".

Die überwiegende Mehrzahl der selbstständigen Handwerker in Deutschland sorgt für ihr Alter vor. Das ergab eine Befragung von knapp 1.300 Handwerksbetrieben durch Creditreform. mehr...

Der Start in das Jahr 2017 ist dem deutschen Handwerk gut gelungen. 68,4 Prozent und damit die überwiegende Mehrzahl der knapp 1.300 befragten Betriebe gab der aktuellen Geschäftslage die Noten „sehr gut“ oder zumindest „gut“. mehr...

Angeschoben von der Hochkonjunktur in den Bauhandwerken bewertete eine deutliche Mehrheit der befragten Handwerksbetriebe die aktuelle Geschäftslage mit „sehr gut“ bzw. „gut“. Das Handwerk profitiert von der guten Binnenkonjunktur in Deutschland, den Niedrigzinsen und der ungebremsten „Flucht“ in Immobilien und Sachwerte. mehr...

Der Konjunkturmotor im Handwerk dreht langsamer, hat aber noch ausreichend Kraft. Die aktuelle Geschäftslage wird von den 3.000 befragten Betrieben weiterhin positiv bewertet. Eine geringere Anzahl von Umsatzsteigerungsmeldungen und weniger Personalaufstockungen sind Zeichen einer Normalisierung der Wirtschaftslage im Handwerk.

Die Erwartungen der Betriebe für 2015 sind zuversichtlich, aber etwas zurückhaltender als vor einem Jahr.

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Nach der leichten Konjunkturdelle im Frühjahr 2013 hat sich die Wirtschaftslage im Handwerk nun wieder verbessert. Nahezu zwei Drittel der rund 3.100 befragten Handwerksbetriebe schätzen die aktuelle Geschäftslage mit den Noten „gut“ oder „sehr gut“ ein. Das ist der höchste Wert in den vergangenen zehn Jahren. mehr...

In Deutschland ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Im Handwerk fiel der Rückgang mit minus 7,7 Prozent ähnlich stark aus. 2013 mussten 5.390 Handwerksbetriebe den Weg zum Insolvenzgericht antreten - das entspricht etwa einem Fünftel aller Unternehmensinsolvenzen. mehr...

Handwerk stützt die deutsche Konjunktur - Kfz-Gewerbe unter Druck mehr...

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